Drohne

Was eine Drohne darf und was nicht

Die häufigste Enttäuschung bei einem Drohnenauftrag ist nicht das Foto. Es ist, dass niemand vorher gesagt hat, dass dort nicht geflogen werden darf.

Eine Drohne fliegen zu lassen ist keine Privatangelegenheit. Der Luftraum ist reguliert, Sperrzonen sind real, und das Bußgeld trifft den, der geflogen ist, nicht den, der bestellt hat. Deshalb prüfe ich das, bevor ich ein Angebot verschicke.

Wo nicht geflogen wird

Fällt ein Standort in eine Einschränkungszone, sage ich das sofort und kostenlos. Manchmal ist die Lösung, eine Genehmigung zu beantragen, manchmal tiefer von der anderen Seite zu fliegen, und manchmal ist die ehrliche Antwort Nein.

Was ich von Ihnen brauche

Das Wetter entscheidet

Wind ist eine Grenze, kein Vorschlag. Dasselbe gilt für Regen und feuchten Nebel. Im Winter gibt es vier bis fünf nutzbare Stunden Tageslicht, und die sind auch die besten. Eine tief stehende Sonne wirft lange Schatten, und lange Schatten machen gute Fotos.

Wird ein Flug wetterbedingt abgesagt, vereinbaren wir einen neuen Termin, und es kostet nichts extra. Bei der dritten Absage können beide Seiten den Auftrag stornieren, und die Anzahlung geht zurück. Das wird beim Auftrag vereinbart.

Was von oben wirklich zu sehen ist

Personen im Bild

Geraten Passanten oder der Garten eines Nachbarn ins Bild, wird das Material so bearbeitet, dass sie nicht identifizierbar sind. Fremdes Privatgelände wird nicht absichtlich gefilmt, auch nicht auf Wunsch.

Die Preise beginnen bei €180 für zehn bearbeitete Bilder; Video und Baustellenbegleitung sind eigene Posten in der Preisliste.

Schicken Sie die Adresse und was gebraucht wird. Ich prüfe den Luftraum und antworte.

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